[ Pressemeldung vom 03. 12. 2007 ]

Zwei Umzüge, zwei Neuzugänge und eine Schwangerschaft-eine suboptimale Turniervorbereitung

Am Samstag und am Sonntag, den 8. und 9. Dezember ist wieder soweit, die No Hollaback Girls der TSG Dorsten starten gleich auf zwei Turnieren in Duisburg. So gehen die No Hollaback Girls zuerst am Samstag als Startnummer vier von acht beim Internationalen Turnier des DVGs und schließlich am Sonntag als Startnummer zwei von drei beim Bundesranglisten-Turnier ins Rennen. Auch dieses Jahr konnte die TSG den Erfolgs-Choreografen Patrick Giebenhain für den neuen Turniertanz gewinnen.


Anders als zu den Saisons zuvor ist, dass die Mädels nun in der S-Klasse, der höchsten Klasse des DVGs, tanzen. Dies erlaubt es ihnen, zusätzlich auf den internationalen Turnieren zu starten. Hier warten neben dem Vize Deutschen Meister Darmstadt, ebenfalls zwei der besten belgischen Moderngruppen.


„Ziel wird es aber sein, unseren Aufstieg zu rechtfertigen und die Klasse zu halten“, so Trainerin Isabel Cirkel. Schließlich haben Trainerin und die Tänzerinnen eine weniger optimale Turniervorbereitung hinter sich.


So musste die Formation direkt zu Beginn der Turniervorbereitung beruflich bedingte Umzüge von zwei technisch und tänzerisch starken Tänzerinnen (Katharina Karpe und Tanja Rokitta) bei einem relativ kleinen Turniertanz-Kader auffangen. Sehr positiv entwickelten sich aber in Folge dessen, die zwei Neuzugänge aus der Jugend, Mandy Timmer und Saskia Leserer. Beide wurden in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv und erfolgreich auf die Turniersaison vorbereitet.


Zusätzlich machte aber auch den „Routiniers“ der No Hollaback Girls die neue Choreografie für die Saison in der S-Klasse körperlich sehr zu schaffen. Aber aufgrund der schwindenden Zeit konnte die Gruppe keine langen Durchhänger dulden, denn die Neuzugänge benötigten die moralische Unterstützung und Sicherheit der „alten Hasen“.


Schließlich musste auch die Trainerin Isabel Cirkel darauf verzichten, die No Hollaback Girls mit dem für sie üblichen eigenen Körpereinsatz zu trainieren, denn Sie erwartet im Februar ihr erstes Kind.


Somit ist es verständlich, dass die Vorbereitung bei allen viel Nerven gekostet hat und dass alle Beteiligten heilfroh sein werden, wenn die No Hollaback Girls, trotz aller Schwierigkeiten, am Samstag sowie am Sonntag auf dem Punkt genau tanzen. „Wir wissen, dass der Abstieg möglich ist, aber wenn wir absteigen, dann mit erhobenen Haupt und der Gewissheit, dass die Gruppe ihr Bestes gegeben hat!“, fasst Isabel Cirkel die Ausgangssituation für die ersten Turniere zusammen. 


Also Daumen drücken, oder am besten die No Hollaback Girls als elfte/r Mann/Frau direkt vor Ort unterstützen! Beide Turniere finden in der Glück-Auf-Halle in Duisburg Homberg, Dr.-Kolb-Straße 2, statt. Am Samstag startet die Sparte Modern gegen 21.20 Uhr und am Sonntag fängt die Sparte Modern um 20.05 Uhr an.





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